Vierter Teil der Präsentation „Business Development im Service“

Vertragspolitik

Eigene Vertragskonditionen:

wie AGB, GW-Bedingungen oder Lieferbedingungen werden hier nicht betrachtet.

Verträge mit Externen:

  1. Vertriebspartner: Exklusiv- oder Nicht-Exklusiv-Verträge
  2. Direktlieferungen an Kunden, Key Accounts
  3. Aus 1 und 2 ergibt sich die Notwendigkeit von Regelungen mit Vertriebspartnern
    1. -> Provisionen, regionale und überregionale Zuständigkeiten, …
  4. Verträge mit Lieferanten u. Dienstleistern, z.B. Spediteure, Kurierdienste:
    Statt EXW Lieferung frei Lieferadresse, Fracht in Rechnungen ausweisen, dabei Sonder-
    konditionen teilweise (!) weitergeben.

Vertragspolitik – Verträge mit Externen

Vertragliche Mitwirkung von Externen bei Servicethemen vereinbaren:

  1. Mitwirkung bei Servicethemen (Sonderaktionen, Werbemaßnahmen, Marktinformationen,
    Wettbewerberinfos …)
  2. Jährliche Zielvereinbarungen mit Servicepartnern und strukturierte „Partnerbewertung“ (= mit
    vorher und laufend festgelegten Kennzahlen)
  3. Rabatte oder Boni: nachträglich gewähren für 1 Jahr, wenn Ziele ganz oder teilweise erreicht
    wurden. Boni und Mali. Nicht nur Umsatzziele, siehe Punkt 1!
  4. Weitere mögliche Incentives für Servicepartner: frachtfreie Lieferungen, Konsignationslager,
    verlängerte Zahlungsziele, Beteiligung an Werbemaßnahmen.
  5. Verpflichtung des Handelspartners zur regelmäßigen Teilnahme an
    * Schulungen in Technologie, Anwendungen, Geschäftsprozesse (zwi. OEM und Partner)
    * Teilnahme an Service-Kongressen (Informations-Transfer)
    im Sinne der Weiterentwicklung der Service-Organisation.

 

Kommunikationspolitik – Ersatzteile und ET-Sonderaktionen

Kommunikationspolitik – Ersatzteile und ET-Sonderaktionen

 

Kommunikationspolitik – Verteilung von Ersatzteil-Informationen

Ersatzteilpreise und Ersatzteilaktionen (Sonderpreise)

  1. Ersatzteilpreise wie unter „Preispolitik“ im Detail erwähnt.
  2. Ersatzteil-Sonderaktionen
    1. * „Produkte des Quartals oder Monats“
      an eigene Gesellschaften und Vertriebspartner mit Angabe von ET-Sonderrabatten.
    2. * „Produkte des Quartals oder Monats“
      an Kunden nur ohne Preise und Rabatte (News Letter, Internet, …) oder
      wahlweise mit Sonderrabatt-Angabe (Geschäftspolitik – Handelsspanne für Partner)

 

Siehe Beispiel „Ersatzteil-Sonderaktion“ mit Ankündigung im News Letter auf der nächsten Folie.

Kommunikationspolitik – Beispiel für ET-Sonderaktion

 

Ziel:

  1. Verkaufsförderung für spezielle Ersatzteile
    ET-Sonderaktion

    Mit freundlicher Genehmigung Fa. Carl Cloos Schweißtechnik GmbH

  2. Sonderkonditionen / -Rabatte für eigene Gesellschaften und Vertragshändler
  3. Gültigkeitszeitraum jeweils 3 Monate

 

Verteilung:

  • mit Sonderkonditionen nur an eigene Gesellschaften u. Händler
  • ohne Sonderkonditionen (nur Hinweis!)
    an Kunden à Internet oder News Letter
  • teilweise Weitergabe Sonderkonditionen
    Händler an Kunden à zusätzl. Geschäft!

 

 

 

 

 

 

Kommunikationspolitik – Services und Service-(Sonder-)Aktionen

Kommunikationspolitik – Services und Service-(Sonder-)Aktionen