Drei-Schichten-Modell Service-Nachrüstungen

drei schichten modell nachrüstung

Nachrüstungen / Umbauten / Retrofits – Gründe, Ansätze u. Geschäftschancen

marketing aftersalesservice optimierung basis

1.  Kenntnis des Kunden, seiner Anwendungen und gesetzlicher Vorgaben -> CRM

2.  Dialog mit Technik: „Wie können Weiterentwicklungen auf „ältere“ Anlagen übertragen werden?“

 

Ansatzpunkte für Performance Check -> Nachrüstungen, Umbauten, Modernisierungen

  • Änderung Anwendungen, Bauteile, Prozesse, Baustellenanforderungen
  • Hinzufügen neuer Funktionen oder Optionen
  • Optimierung von Abläufen u. Zeiten (Taktzeiten, Rüstzeiten) à schnellere Prozesse
  • Leistungs- und / oder Effizienzsteigerung
  • Ablösung obsoleter Technologien zur Sicherung der Investition u. Teileversorgung
  • Sonstiges wie z.B. Umbau Produktionsstätte oder Umzug der Anlage von A nach B
  • Gesetzesvorschriften z.B. Umwelt, Sicherheit

 

Preispolitik

Eigene Preise:

  1. Verschiedene Preisgruppen nach „Warengruppen“ à Zuschlagskalkulation
  2. Brutto- / Nettopreis-Gefüge mit Rabattstruktur B2B und B2C, Niederlassungen, Vertragshändler, Handel, Wiederverkäufer oder Reparateure.
  3. Bruttopreise für (End-)Kunden.
  4. Bulkpreise für „Massen“-Verschleißartikel, zeitl. begrenzte Sonderaktionspreise
  5. Preise für ET-Kits: Wartungssätze, Reparatursätze, Dichtsätze, …
  6. Höhere Rabatte für ET-Lagervorrats-Bestellungen (Stockorders)

 

Preise der Vertriebspartner an Endkunden:

  1. OEM: nur „unverbindliche Preisempfehlung“ je Artikel / Dienstleistung (Bruttopreise inkl. Händlerprovision) à Preislisten, Internet, Newsletter, etc.
  2. Abstimmung Preise Vertriebspartner contra Wettbewerber
  3. Plausibilität Mehrpreis durch Zusatzleistungen: Know-how des OEM, Techn. Support, Gewährleistung, Kompatibilität, Entwicklung von Lösungen, etc.
  4. Mehrwert-Argumentation aufbauen und kommunizieren